Vielen Abos werden Mindestvertragslaufzeiten verkauft, um wenigstens den Werbeaufwand zurück zu verdienen. Der Preis ist fest vereinbart, was in Märkten mit fallenden Preisen durchaus im Sinne des jeweiligen Anbieter sein dürfte. Dummerweise kann ein Anbieter den Preis während dieser Zeit aber auch nicht erhöhen. Was bei fallenden Preisen problemlos eingehalten wird, scheint im umgekehrten Fall schwierig zu sein: Ein erhöhter Preis wird einfach abgebucht.
Da ich nun zum zweiten Mal selbst von solchen Erhöhungen während der Mindestvertragslaufzeit (zwei weitverbreiteten Tageszeitungen: RuhrNachrichten, WAZ) betroffen bin, stellen sich mir folgende Fragen:
Handelt es sich um Einzelfälle oder wird hier mit Methode gearbeit
et? Sind bei schon bei früheren Preiserhöhungen der genannten Zeitungen Kunden mit Vertragslaufzeit betroffen gewesen und sind diese Fälle den Zeitungen bekannt gemacht worden?
Sind auch Kunden anderer Abos betroffen?
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